Warum Sie JETZT handeln sollten

Standortbestimmung zum neuen Betriebsmodell – Klarheit statt Bauchgefühl.

Das nBM ist kein Projekt mit Enddatum

Die Einführung des nBM stößt eine dauerhafte Transformation von Prozessen, Rollen und Systemen an. Wer diesen Schritt hinauszögert, spart keine Ressourcen, sondern verlagert den Aufwand in eine ohnehin dichte Zukunft. Vier treibende Kräfte dulden dabei keinen Aufschub: der demografische Wandel, steigende Kundenerwartungen, der Marktwettbewerb und die Regulatorik.

Der erste Schritt ist eine ehrliche Standortbestimmung: Wo steht Ihr Haus heute wirklich, jenseits von Bauchgefühl und Einzelmeinungen? Danach wissen Sie, womit Sie anfangen und was warten kann.

Fünf Formate im Überblick

Jedes Format liefert einen eigenständigen Mehrwert und baut auf dem vorherigen auf.

Einstieg & strategische Orientierung

01

Kurzvorstellung nBM – Einstieg

Was kommt, was fällt weg – der schnelle Überblick für Vorstand und Führungsebene.

2–3 Std., digital oder vor Ort · 1 PT

02

Reifegrad-Workshop – Standortbestimmung

Die ehrliche Standortbestimmung: Wo Sie heute stehen – belegbar statt gefühlt.

1 Tag vor Ort · 3–5 PT

03

Umfassender Zielbild-Workshop – Strategie

Inklusive Standortbestimmung: bankindividuelles Zielbild und ein Projektplan.

2 Tage vor Ort · 6–8 PT

Was danach kommt

04

Prozessumzug – vom BAP zum BWS (Analyse)

Themenfeld für Themenfeld: Welche Prozesse lassen sich tatsächlich in den BWS umziehen?

je Themenfeld, digital oder vor Ort · 2–10 PT

05

Umsetzung – Partnerschaft

Administration und Implementierung inkl. monatlichem Review. Wir bleiben an Bord, bis es läuft.

laufend, inkl. monatlichem Review · ab 25 PT

Ein Prinzip hinter allen Formaten

Unterschiedliche Tiefe, gleiche Logik.

Die Formate unterscheiden sich in Dauer, Runde und Detailgrad – nicht im Ansatz. Jedes einzelne ist so gebaut, dass es für sich allein einen Wert hat. Sie können nach Format 01 aufhören und wissen trotzdem mehr als vorher. Und wenn Sie weitergehen, muss nichts doppelt gemacht werden: Was im Reifegrad-Workshop aufgenommen wurde, ist die Grundlage für das Zielbild, und das Zielbild ist die Grundlage für die Umsetzung.

Drei Dinge sind uns dabei in jedem Format wichtig:

Belege statt Bauchgefühl.

Wir arbeiten mit dem Geno-Prozessportal und Ihren tatsächlichen Prozessdaten. Was am Ende auf dem Tisch liegt, hält auch der Diskussion im Vorstand stand.

Ihr Haus, nicht der Durchschnitt.

Kein Standardfahrplan. Wir schauen, was bei Ihnen heute schon möglich ist, was wirklich drückt und was warten kann.

Immer mit Ergebnis.

Kein Workshop endet mit einem Foliensatz. Sie gehen mit priorisierten Handlungsfeldern raus, mit denen am nächsten Tag gearbeitet werden kann.

Was Sie am Ende in der Hand haben – je nach gewähltem Format:

  • Klarheit darüber, was das nBM konkret für Ihr Haus bedeutet und welche Funktionen wegfallen
  • Einen belegbaren Standort: Stärken, Lücken und ungenutzte Potenziale, sichtbar gemacht
  • Priorisierte Handlungsfelder – womit Sie anfangen und was warten kann
  • Ein bankindividuelles Zielbild mit Projektplan, Meilensteinen und KPIs

Fangen wir mit dem Standort an

Sie müssen heute nicht das ganze Programm buchen – nur wissen, wo Sie stehen. Wir melden uns innerhalb von zwei Werktagen mit einem unverbindlichen Terminvorschlag.

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